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bdb at work 
Professionelle Betreuungssoftware
Was geht, was geht nicht?
Wie jedes andere Programm unter Windows muss auch BdB at work mit einer großen Anzahl von verschiedenen Systemkonfigurationen zurechtkommen. Obwohl wir stolz sind, dass BdB at work auf einer sehr breiten Palette von Windows-Systemen problemlos läuft, möchten wir nicht verschweigen, dass es bei bestimmten Kombinationen von Programmen zu Problemen kommen kann.

Die folgende Tabelle führt die uns aktuell bekannten Problemfälle und Auswirkungen auf. Die Beschreibungen beziehen sich jeweils auf die aktuellste Version von BdB at work. Probleme, die mit einem Update unsererseits behoben werden konnten werden in der Tabelle nicht weiter gelistet. Bitte verwenden Sie daher immer den aktuellsten Programmstand von BdB at work.

Status Programm Beschreibung
Windows 2008 Server 64bit Die 64bit Variante des Windows Server 2008 mit aktuellen ServicePacks macht derzeit Probleme, da eine für uns wichtige Programmbibliothek auf einigen Systemen nicht zum Laufen zu bewegen war. Wir konnten noch nicht reproduzierbar festmachen, in welcher Serverkonfiguration dieses Problem auftritt und bei welchen nicht.

Da BdB at work auf Vista 64bit ohne bekannte Probleme läuft, kann es nicht grundsätzlich am 64bit - Betriebssystem liegen. Hier hilft aktuell leider nur eines: Ausprobieren!. Installieren Sie die Demoversion von BdB at work auf Ihrem Server und starten Sie das Programm. Sollte direkt beim Programmstart die Fehlermeldung "Cryptor kann nicht installiert werden", ist bei Ihnen der Betrieb von BdB at work auf dem Server nicht möglich.

Bitte beachten Sie: Dies betrifft ausschließlich Szenarien in denen die Software direkt auf dem Server laufen soll (z.B. im Kontext eines Terminal Servers). Dient der Server nur als Fileserver wird BdB at work ohnehin lokal auf den Arbeitsstationen installiert und ausgeführt. Hier dient der Server nur als Daten- und Dateispeicher. Hier kann ein beliebiges Serverbetriebssystem verwendet werden.

Update Mai 2010
Mittlerweile haben wir einige Erfahrungen in Sachen Server 2008 gesammelt. Die folgenden Ausführungen gelten inhaltlich ebenso für die ältere Ausführungen ab Server 2003 ServicePack 1.

Da seit Server 2003 SP1 die Datenausführungsverhinderung (DEP) bei Microsoft Serverprodukten aktiv ist, kommt es hier wohl unter Umständen zu einer aktiven Unterdrückung wichtiger BdB at work Programmbestandteile. Die Lösung ist einfach. Als Administrator müssen Sie die im BdB at work Hauptverzeichnis liegenden EXE - Dateien als Ausnahme in die DEP Konfiguration eintragen.

Hintergrundinformationen zum DEP finden Sie in der Microsoft Knowledge-Base unter MSDN Artikel 875352 (englisch)
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ZoomText
Version 9.1
ZoomText ist eine Zusatzsoftware für Windows die in Deutschland von der Firma fluSoft (www.zoomtext.de) vertrieben wird. Die Software dient für Sehbehinderte als automatische Leselupe auf dem Bildschirm. Hierzu klinkt sich die Software in das Betriebssystem ein und versucht den aktuellen Focus, d.h. den derzeit aktiven Eingabepunkt auf dem Bildschirm zu ermitteln. Dorthin zoomt die Software dann selbstständig.

Leider mussten wir mit Bedauern feststellen, dass ausgerechnet diese Software reproduzierbar mit BdB at work nicht kompatibel ist. An diesem Umstand können wir von unserer Seite auch leider nichts ändern, da die technische Weise, in der Zoomtext hier versucht, den aktuellen Eingabepunkt auf dem Bildschirm zu ermitteln leider Auswirkungen auf tiefliegende Ereignis-Reihenfolgen in BdB at work hat.

Als Konsequenz verursacht eine laufende Zoomtext-Software beim Öffnen der BdB at work Dokumentenverwaltung einen Programmfehler #52. Alle sonstigen Bereiche von BdB at work bleiben unberührt und können genutzt werden. Die Dokumentenverwaltung (im Klientenstamm wie auch in der Büroverwaltung) zeigen bei laufendem Zoomtext diesen Fehler. Ist Zoomtext nicht gestartet, tritt der Fehler nicht statt.

Wir bedauern zu tiefst, dass es ausgerechnet eine solche für die Betroffenen wichtige Software getroffen hat, sehen jedoch keine Möglichkeit BdB at work gegen die invasive Programmierung von Zoomtext zu schützen, da hier Zoomtext bereits auf Betriebssystem-Ebene das "Durcheinander" verursacht.